Zwei Berliner UNESCO-Projektschulen als „Internationale Nachhaltigkeitsschule – Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet
Unter den 61 Schulen, die am 24. Juni 2026 im Roten Rathaus mit dem internationalen Prädikat „Internationale Nachhaltigkeitsschule – Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet wurden, befinden sich zwei Berliner UNESCO-Projektschulen. Die Auszeichnung würdigt das besondere Engagement der Schulen für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und die Verankerung nachhaltigen Handelns im Schulalltag.
Wir gratulieren der Carl-Zeiss-Oberschule und dem Max-Planck-Gymnasium herzlich zur Auszeichnung als „Internationale Nachhaltigkeitsschule – Umweltschule in Europa“ 2026.
Die Carl-Zeiss-Oberschule engagiert sich unter anderem mit den Projekten „Scoopaper“ und dem Lunchbox-Konzept für Nachhaltigkeit im Schulalltag.
Am Max-Planck-Gymnasium stehen unter anderem Klimaschutz und die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. In Klimaräten entwickeln Schülerinnen und Schüler eigene Ideen zum Energiesparen und setzen diese im Schulalltag um.
Die Verbindung von UNESCO-Projektschule und Umweltschule verdeutlicht die enge Verbindung zwischen den Zielen des UNESCO Associated Schools Network (ASPnet) und den Prinzipien der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Nachhaltigkeit, globale Verantwortung, Partizipation und demokratisches Handeln sind zentrale Bestandteile der pädagogischen Arbeit der Berliner UNESCO-Projektschulen.
Wir gratulieren allen ausgezeichneten Schulen herzlich und freuen uns über das starke Engagement für eine zukunftsfähige Bildung in Berlin.
Bild zur Meldung: Logo Internationale Nachhaltigkeitsschule